Ivette Djonova
Ivette Djonova
Für eine starke Stadt Zürich und die Anliegen der Wählerschaft

Schwerpunkte

Konsum- und Triageraum Klopstockwiese

Aufgrund der starken Belastung rund um die Bäckeranlage hat der Konsumraum an der Klopstockwiese im Oktober 2025 seinen Betrieb aufgenommen. Seither hat die Stadt mehrere Informationsveranstaltungen durchgeführt. Anwohnende äusserten dabei wiederholt Sicherheits- und weitere Bedenken. Es handelt sich um ein wichtiges Thema, welches die Bevölkerung bewegt. Anfangs Dezember konnte ich dazu eine überparteiliche Diskussion zu möglichen Lösungsansätzen lancieren. An einem Podium mit Vertretungen von FDP, Mitte, GLP, Grüne und AL wurde über die Zukunft des Konsumtraums, sowie über politische Lösungsansätze gesprochen. Die Veranstaltung war gut besucht seitens betroffene Quartierbevölkerung. 

Herunterladen.jpg

Transparenz und Augenmass bei der Zwischennutzung des GFA Leimbach durch das AOZ

Die Nutzung des ehemaligen Gesundheitszentrums für das Alter (GFA) Mittelleimbach durch die Stadt  für mehrere Jahre durch die Asylorganisation Zürich (AOZ) wirft grundlegende Vorgehensfragen auf und weckt Unsicherheit bei der Anwohnerschaft. Das Quartier beherbergt bereits heute eine hohe Quote an Asylsuchenden (4% der Leimbacher Bevölkerung). Durch die neue Zwischennutzung würde der Anteil auf über 8% steigen. Das subjektive Sicherheitsgefühl leidet darunter und es droht eine Überlastung der lokalen Infrastruktur, sowie eine Gefährdung des Zusammenhalts. Gleichzeitig wurden die verbliebenen Seniorinnen und Senioren im Sommer 2025 ausquartiert, obwohl kein konkretes Bauprojekt vorliegt. Die Stadt stellt sich auf den Standpunkt, der Auszug sei freiwillig erfolgt, was nicht belegt ist. Eine transparente Kommunikation gegenüber Quartier, Politik und Betroffenen ist zwingend, sowie eine allgemein verträgliche Lösung, bei welcher die Anwohnenden einbezogen werden. 

NEIN zur mehrjährigen Zwischennutzung des ehemaligen GFA Turms Mittelleimbach durch das AOZ - Online-Petition

FDP.Die Liberalen Stadt Zürich - Medienmitteilung Detail

FDP.Die Liberalen Stadt Zürich - Medienmitteilung Detail

Für eine verhältnissmässige Verkehrspolitik im Kreis 2 

Die Velovorzugsroute Wollishofen zeigt die idealpolitische Verkehrsvorstellung der Stadt auf. Während Velorouten sinnoll sein können, ist das vorliegende Projekt unverhältnissmässig gegenüber den übrigen Verkehrsteilnehmenden (Auto und sonstiger motorisierter Verkehr, Fussgänger, verkehrseingeschränkte Personen und Kinder). Die Stadt hat die Pläne mit den Anwohnenden nicht abgestimmt und setzt sich über diese hinweg, weshalb das Strassenprojekt in dieser Form nicht akzeptiert werden kann: 

- Politische und juristische Unterstützung der Anwohnenden in den Einwendungs- und Einspracheverfahren

- Organisation eines Podiums, nachdem über 400 Einwendungen der Anwohnerschaft von der Stadt auf wenigen Seiten beantwortet wurden: Die Fronten bleiben verhärtet | Zürich 2 

- Demonstration an der Stadtgrenze zu Kilchberg: 

Die FDP Zürich Kreis 2 setzt ein Zeichen gegen das ideologische Vorgehen der Stadt | FDP Zürich

Kilchberg und Wollishofen: Bewohner protestieren gegen Veloschnellroute | Tages-Anzeiger

Bürgerlicher Schulterschluss in Zürich: FDP, SVP und Mitte stellen sich gegen rot-grüne Velo-Politik

Unbenannt-(2).PNG

Kinoanlass im alten Kino in der Moana Bar 

Im Rahmen der Bestrebungen zur "Belebung des Quartierlebens" konnte ich zusammen mit Gemeinderatskandidat Ronny Stocker anfangs Dezember einen Kinoanlass im alten Kino in der Moana Bar in Wollishofen durchführen. Über 30 Besucherinnen und Besucher erfreuten sich am Film "Wir Erben" von Simon Baumann, der über die Erbschaft und Familie eines ehemaligen Nationalrats-Ehepaars erzählt. Dies soll der Auftakt für weitere Vorstellungen im alten Kino sein. 

Verkehrskonzept Brunau 

Beim Verkehrskonzept Brunau handelt es sich um ein weiteres, idealpolitisches Verkehrskonzept der Stadt. Die Einwohnerschaft wurde über die einschneidenden Konsequenzen von der Stadt nicht proaktiv in Kenntnis gesetzt. Mit der Sperrung der Autobahneinfahrt in die Enge, dem sog. "Brunauriegel" und der Einführung von mehreren Einbahnhregimes in der Enge wird der Verkehr ohne Notwendigkeit erheblich umgestaltet. Auch hier werden die Anwohnerinnen aktiv informiert, sowie politisch und rechtlich unterstützt und diese Bestrebungen koordiniert. 

Petition "Fussballplätze für Wollishofen"

Für die Petition "Fussballplätze für unsere Kinder in Wollishofen - Jetzt" konnten innert kurzer Zeit über 2'500 Unterschriften gesammelt werden. Als Präsidentin des Petitionskomitees setzte ich mich für einen zusätzlichen Fussbalplatz ein, für die Instandsetzung des bestehenden Fussballplatzes (Kunstrasen und Beleuchtung), sowie für eine angemessene (Garderoben-) Infrastruktur ein. Sei Sommer 2025 ist der renovierte Fussballplatz mit Kunstrasen und Beleuchtung auf dem Sportplatz Sonau in Betrieb. Dies ermöglichst eine grössere Flexibilität im Spielplan und es sind deshalb neu auch Mädchenmannschaften auf dem Platz. Die Prüfung eines zusätzlichen Platzes wurde in den kommenden Jahren in Aussicht gestellt. Das 50-jährige Garderobenprovisorium wurde bis anhin leider noch nicht erneuert. 

Zur Berichterstattung unter anderem: Wollishofen: Petitionäre fordern mehr Fussballplätze für den FC Wollishofen - 20 Minuten

Bild1-(1).png

Belebung des Wollishoferplatzes heisst Belebung des Quartierlebens

Der Wollishoferplatz ist ein grosser Platz, an dem sich die Endstation des Tram Nr. 7 findet. Viel Potenzial, das nicht genutzt wird. Mit der Ausführung von "Märli und Gschichten" auf dem Wollishoferplatz, wo ich im Kern- und Initiativkomitee einsitze, soll ein Startschuss für eine gewinnbringende Nutzung für das Quartier gesetzt werden.

Zur Berichterstattung unter anderem: Sie packt überall im Quartier an | Zürich 2

Bild2.png

 

Im Einsatz gegen Überregulierung und Überformalismus 

Als Vorstandsmitglied des Bundes der Steuerzahler konnte ich Ende 2024 den "Gaht's no Priis" für die unsinnigste Regulierung im Kanton Zürich entgegennehmen. Konkret ging es um ein Steueramt in Zürich, das sich dem Formalismus verschrieben hat. Mehr Informationen hierzu: 

FDP.Die Liberalen Zürich - Gaht's-no!-Priis 

 

Als Mitglied des Initiativkomites der Personalbremse setze ich mich für ein gemässigtes und verhätnismässiges Wachstum der Verwaltung im Kanton Zürich ein. Mehr Informationen hierzu: 

Ja zur Personalbremse im Kanton Zürich - Ja zur Personalbremse